Der Zweite ist der erste Verlierer, heißt es im Sport. In der Politik sieht es ähnlich aus, vor allem dann, wenn man sich eigentlich von jeglicher Zusammenarbeit selbstverschuldet ausschließt, indem man immer gegen alles ist, was die politischen Mitbewerber an Ideen und Lösungsvorschlägen einbringen. Wenn man die Arbeit des Landeshauptmannes ständig schlechtmacht, darf man sich von ihm kein Entgegenkommen erwarten. Dann einfach zu behaupten, dass man selbst niemanden ausschließt, sondern immer ausgeschlossen wird, ist eine Schutzbehauptung, die nur bei eingefleischten FPÖ-Wählern überzeugt. Die FPÖ ist im Aufwind, aber nicht Erster. Sie bleibt bis auf Weiteres in Opposition ohne Regierungsverantwortung. Ziel verfehlt. Das ist die brutale Wirklichkeit, an der sich Kickl mit Politiker-Phrasen vorbeischwindeln möchte. Oder ist er mit den Oppositionssesseln als Zweiter wirklich voll zufrieden? Ein neu eingeläutetes Zeitalter sieht anders aus. Da dürften mit Kickl seine Wunschvorstellungen und Träumereien „durchgegangen“ sein. Auf den Mund gefallen ist er nicht. Der Rest ist politisches „Kickl-Dahergerede“ und althergebrachte etablierte politische Propaganda.
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