„Ich habe vor zu kandidieren, aber wir sind noch nicht bereit, es anzukündigen“, sagte US-Präsident Biden vor einer Veranstaltung des Weißen Hauses und kündigte somit indirekt an, dass er wieder als Kandidat für die Präsidentenwahl im Herbst 2024 antreten will. Jeder überzeugte US-Demokrat müsste jetzt sagen: „Hoffentlich geht irgendjemand als Sieger in den Vorwahlen gegen Biden hervor, um dann gegen den Kandidaten der Republikaner in den Ring zu steigen.“ Mit Biden als Präsidentschaftskandidat können aus jetziger Sicht die Demokraten nur verlieren. Laut einer CNN-Umfrage würden ihn nur 32 Prozent der Amerikaner wählen, und das wäre auch für Biden eindeutig zu wenig. Bei wichtigen Themen wie Migration und Wirtschaft gibt es aktuell für Biden nur 35 bzw. 37 Prozent Zustimmung, zur nationalen Sicherheit und zu den Beziehungen zu China gibt es 44 bzw. 40 Prozent Zustimmung, und gar 67 Prozent sind der Meinung, dass er als Präsident nicht das erforderliche Durchhaltevermögen besitzt. So gesehen, wäre für Biden ein Rückzug von allen politischen Aktivitäten mit Ende der Amtszeit wohl doch die beste Entscheidung. Vielleicht können ihn seine Parteifreunde davon überzeugen. Und wenn nicht: Robert F. Kennedy Jr., der schon seine Kandidatur ankündigte, wäre doch ein würdiger – und vor allen Dingen ein chancenreicher – Gegner von Joe Biden im Kampf um die Kandidatur bei den Demokraten.
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