Bei den letzten Wahlen (Tirol, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg) konnte man feststellen, dass die Wähler nicht mehr berechenbar sind, denn die Meinungsforscher prophezeiten vielfach ganz andere Ergebnisse. Das führte schließlich mehr oder weniger zu Überraschungen. Neben den ÖVP-Verlusten, die von den Meinungsmachern geweissagt worden waren, und den Gewinnen der FPÖ, die man erwartet hatte, war die größte Überraschung die KPÖ mit fünf Mandaten in Salzburg! Rot, Grün und Pink treten sowieso auf der Stelle, aber das ist ja bei deren Personalpolitik kein Wunder. Gleich nach der ersten Hochrechnung meinte ein Wahlhelfer vor der Kamera: „Der letzte Hoffnungsschimmer an diesem verheerenden Wahlabend ist nun auch noch verflogen, denn auch rein rechnerisch geht sich eine schwarz-rote Koalition in Salzburg nicht mehr aus!“ Das ist die Sichtweise bzw. Einstellung unserer Politiker – Sesselkleben um jeden Preis! Vonseiten der Abgewählten nützt kein Jammern, denn der Wähler hat bekanntlich immer recht, ganz egal, wie unerklärbar oder verrückt seine Entscheidungen auch ausfallen. Die betreffenden Politiker sollten jetzt rasch analysieren, was die Wähler ihnen mit ihrer Wahl sagen wollten, und dementsprechend handeln. Die Tagespolitik alleine wird bei den kommenden Wahlen nicht mehr ausschlaggebend sein. Ein anderes Thema wird in Österreich die kommenden Wahlkämpfe prägen, nämlich die Migration bzw. die Ausländerangst. Tägliche Aufgriffe von Hunderten Illegalen an der Ost- und Südostgrenze Österreichs verheißen nichts Gutes! Auch die Bilder von überfüllten Booten in der Ägäis bzw. vor Sizilien und die Flüchtlingsheerscharen auf den großen Bahnhöfen der europäischen Städte verfehlen nicht ihre Wirkung. Der hohe Ausländeranteil in der Bevölkerung weckt auch bei uns die Angst, den Job zu verlieren, die Wohnung nicht finanzieren zu können, soziale Abstriche in Kauf nehmen zu müssen, Privatverschuldungen aufgrund der enormen Teuerung eingehen zu müssen – und manche haben auch „nur“ die Sorge, die europäisch-christliche Kultur zu verlieren. So schaut’s aus!
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