Um dem Ärztemangel zu begegnen, sollen Mediziner motiviert werden, länger aktiv zu bleiben, wobei sich offensichtlich die weit überzogenen Zulassungsbeschränkungen zum Studium und die offensichtlich zu geringe Anzahl Studierender jetzt rächen. Das ist aber nicht die einzige Baustelle des Gesundheitssystems, da existieren noch weitere Problemzonen vom Fachkräftemangel über den Pflegenotstand und personellen und institutionellen Überbeanspruchungen bis hin zur ungünstiger werdenden Relation zwischen Kassen- und Wahlärzten. Ein wichtiger Punkt wird allerdings selten thematisiert und gerne ausgeblendet, nämlich das sich permanent verschlechternde Verhältnis zwischen Leistungsexporten und Beitragszahlungsimporten. Wenn immer weniger Menschen Beitragszahlungen leisten, aber die Leistungsansprüche permanent zunehmen, muss das System in der bisherigen Form irgendwann kollabieren. Es mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber der natürliche Feind des Gesundheitssystems sind offene Grenzen und alle damit verbundenen Unpässlichkeiten.
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