Die verheerenden Erdbeben in der Türkei und dem ohnehin schwer gebeutelten Syrien gehören mit den horrenden Opferzahlen zu den schrecklichsten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Trotzdem kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Mensch mit seiner Raffgier zumindest zum Teil beigetragen hat. In der Türkei wurden nach entsprechender Erfahrung Erdbebensteuern eingeführt, die zum Bau bebensicherer Gebäude mit entsprechendem Material zu verwenden waren. Schaut man sich aber die Aufnahmen der Katastrophe an, stellt sich die Frage, warum stürzt ein Gebäude regelrecht wie ein Kartenhaus ein, während das nur ein paar Meter danebenstehende völlig unversehrt bleibt? Es drängt sich schon der Gedanke auf, dass hier teilweise, um Material einzusparen, so billig als möglich gebaut wurde. Daher ohne jede Rücksicht auf Qualität bzw. Bebensicherheit einiges, wie es scheint nicht Unbeträchtliches an dafür vorgesehenen Steuergeldern, seinen Weg in die Taschen der für die Bauten Verantwortlichen fand. Die Hoffnung, dass schon nichts passieren wird, ist leider nicht aufgegangen, den Preis dafür zahlen wie immer die Unschuldigen. Korruption ist immer verwerflich, in diesem Falle war sie sogar tödlich. Wie zumeist sind auch hier Gebiete betroffen, die vom ärmeren Teil der Bevölkerung bewohnt werden. Es ist zu hoffen, dass diesen armen Menschen so rasch und so großzügig wie möglich geholfen wird. Vor allem aber auch, dass Hilfsgelder ausschließlich dort landen, wo sie hingehören.
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