Ich gratuliere der „Kronen Zeitung“ zu ihrem Beitrag von Dr. Klaus Woltron in der Sonntagsbeilage. Denn es gehört eine Menge Mut dazu, auch einmal gegen diesen Mainstream mit der ständigen Verherrlichung des ukrainischen Präsidenten gut begründete Kritik zu erheben. Die gesamte EU-Politik einschließlich Österreichs verfolgt mithilfe willfähriger Medien eine Linie, die ohne Gedanken an die Zukunft Europas blindlings allen Forderungen Zelenskijs nachkommt und glaubt, durch Erfüllen seines immer ausufernderen Verlangens nach Panzern, Kampfjets und anderem Kriegsgerät einen raschen Sieg zu erreichen. Dieser Gedankengang erscheint aber im Hinblick auf die geopolitische Situation Russlands und der Ukraine völlig unrealistisch. Nichts gegen den Verteidigungswillen der Ukrainer und auch in Anbetracht dessen, dass Russland als Urheber des Konflikts einwandfrei verantwortlich ist, muss doch eingewandt werden, dass Ukraines Präsident Zigtausende tote und verwundete eigene Soldaten, Tausende tote und verwundete Zivilbürger, zerstörte Städte und Infrastruktur nahezu leichtfertig auf sich nimmt, nur um seine Person als glaublichen Endsieger darzustellen. Denn seinen Traum von einer Rückeroberung der ohnedies zu 90% russisch dominierten Ostgebiete wird Russland trotz mancher Teilerfolge der Ukraine nicht zulassen. Es werden also immer mehr westliche Waffenlieferungen zu noch längerem Leid und Verlust weiterer Menschenleben und völlig verwüsteten Städten und Ruin der Infrastruktur führen. Und die schon jetzt und künftighin anwachsenden Abermilliarden an Hilfsgeldern für den Wiederaufbau werden letzten Endes alle EU-Bürger zusätzlich zu ihren ohnehin schon steigenden eigenen Belastungen zu tragen haben. Und solange die EU unter dem Druck der USA diese Politik zum Schaden Europas fortsetzt, wird sich an der derzeitigen Situation leider nichts ändern. Ich sage dies alles ohne jedwedes Verständnis für die FPÖ oder gar als Putinfreund, sondern allein aus Sorge, wohin uns die derzeitige EU-Politik mit ihrer einseitigen Sichtweite in einem Europa der Zukunft führen wird.
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