Es geschehen noch Zeichen und Wunder in der österreichischen Politik. Der Nationalratspräsident Sobotka von der ÖVP ruft vor der Parlaments-Wiedereröffnung zu einem neuen Umgangston auf und will sogar vorzeigen, wie das geht. Hört, hört! „Meine Lektionen habe ich gelernt“, bekräftigt er. Das sagt jener Mann, der in der Politik oftmals Kritik geradezu herausforderte. Die an ihm aber abperlte wie Wasser von poliertem Autolack. Auch die niederösterreichische Landesfürstin Mikl-Leitner, ebenfalls von der ÖVP, lässt aufhorchen. Sie horcht plötzlich auf das Volk, orientiert sich an der Stimme des Volkes. Sie will, weil das die Mehrheitsmeinung ist, härtere Strafen für sogenannte „Klimaaktivisten“. Ich fürchte, das sind nur Wunder auf Zeit. In Kürze steht ja eine entscheidende Wahl in Niederösterreich an, bei der es für die ÖVP um viel geht, und das strahlt natürlich bis nach Wien aus. Nach der Wahl werden die Leute merken, dass das Wunder nicht mehr war als Wahlkampf.
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