Landeshauptfrau Mikl-Leitner und ihr roter Herausforderer Schnabl haben im Wahlkampf für die Wahl am 29. 1. mit dem gleichen Phänomen zu kämpfen. Von ihren Bundesparteien haben sie keinen Rückenwind zu erwarten. Vielmehr kommt ein „Unterstützungs- beziehungsweise Hilfsangebot“ aus Wien einer gefährlichen Drohung gleich und bedeutet einen hemmenden Gegenwind. Im schwarzen Niederösterreich kann nicht einmal eine starke SPÖ hilfreich sein. Bei der starken NÖ-VP ist es umso verwunderlicher, dass keine Hilfe erwartet oder verlangt wird, kommen doch sehr einflussreiche VP-ler aus Niederösterreich. Sobotka, Karner, Tanner, Stocker oder der Pröll-Clan sind anscheinend für Mikl-Leitner eher kontraproduktiv als förderlich. Selbst dem in der VP-NÖ sozialisierten Bundeskanzler Karl Nehammer wird nicht zugemutet, dass er eine bittere Wahlniederlage verhindern kann.
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