Leserbriefschreiberin Karin Kräuchi ist also der Meinung, dass der SK Sturm als Veranstalter des Spiels gegen Feyenoord Rotterdam bzw. wegen der durch irre niederländische Fans verursachten Schäden „zur Kasse gebeten“ werden soll. Und mit Fußballfans gebe es nur mehr Krawalle und Schlägereien. Zum einen, Frau Kräuchi, was kann der SK Sturm dafür, dass eine Horde wahnsinniger Feyenoord-Fans in blinder Zerstörungswut über Toiletten-Anlagen und Co. herfällt?! Und zum anderen: Vielleicht sollten Sie einmal ein Sturm-Spiel in Liebenau besuchen – dann wissen Sie, welch mitreißende Stimmung dort immer wieder für Tausende Menschen, egal, welchen Alters und welcher Schicht, erlebbar wird und was für (komplett gewaltlose!) Fußball-Highlights man dort miterleben darf!
Heinz Braunegger, Graz
Erschienen am Di, 1.11.2022
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