Wenn Claus Pándi am 28. 2. 2022 in der „Kronen Zeitung“ im „Thema des Tages“ schreibt: „Es beginnt der Krieg in Europa, und dem ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz fällt nichts anderes ein, als sich in einer öffentlichen Erklärung über seine mögliche Entlastung in der Frage der Finanzierung von zu seinen Gunsten geschönten Umfragen zu freuen“, so ist diese Kritik unverständlich. Dem ehemaligen Bundeskanzler wurde übel mitgespielt, und hätte er sich zum Ukrainekrieg geäußert, man wäre sicher medial über ihn hergefallen. Man hätte ihm vorgeworfen, dass er ja nicht mehr in der Politik tätig sei und seine Aussagen daher entbehrlich seien und so weiter.
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