Der Angriffskrieg der Russen in der Ukraine zeigt eindrucksvoll, wie schnell das europäische Friedenspflänzchen verwelken kann. Wer hätte noch vor wenigen Wochen geahnt, dass wenige hundert Kilometer entfernt von unserer Grenze Luftangriffe geflogen und Panzerschlachten geführt werden? Die ukrainische Armee kämpft heldenhaft gegen den wildgewordenen russischen Bären. Jetzt müssen die letzten europäischen Gutmenschen aufwachen und endlich kapieren, dass die eigene Sicherheit nicht nur mit Sonntagsreden im EU-Parlament gewährleistet wird. In Deutschland hat man spät, aber doch erkannt, dass die Bundeswehr dringend mehr Budget braucht. 100 Milliarden Euro hat Kanzler Scholz zugesichert. In Österreich sieht die Lage des Bundesheeres noch dramatischer aus. Fliegerabwehr, Panzertruppe und Artillerie fielen in den letzten Jahren dem Sparstift zum Opfer. Ein Heeresbudget von 0,6% des Bruttoinlandsproduktes zeigt, wie wenig die Politik für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung übrighat. Man kann nur hoffen, dass den unzähligen Versprechungen endlich Taten folgen. Wenn nicht jetzt, wann dann!
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen an der Krems
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