.der hat auch nichts zu befürchten! So lautet ein altes Sprichwort und ein gerne genutztes Argument, das uns dazu bringen soll, die immer intensiver werdenden Bemühungen zu akzeptieren, uns gegenüber den Behörden und jenen, die sie kontrollieren, zu gläsernen Menschen zu machen. Dazu zählt auch das beständige Schielen diverser europäischer Institutionen auf unser Privatvermögen! Und jetzt meine Frage: Wie kommen diese Personen darauf, dass sie das eben private Vermögen der Bürger etwas angeht? Und wo wir schon dabei sind: Warum gehen jene, die von der Bevölkerung vollkommene Transparenz fordern, nicht als die tollen Vorbilder voran, die sie sein sollten, und machen erst einmal alle beruflichen wie privaten Transaktionen öffentlich, bevor sie überhaupt nur daran denken, uns dazu zwingen zu wollen? Ihnen kann ja nichts passieren, denn: „Wer nichts zu verbergen hat, der hat ja auch nichts zu befürchten!“ Oder? Für den Fall, dass jetzt immer noch jemand glaubt, dass es wirklich nichts gibt, das man verbergen muss oder möchte, der stelle sich vor, einem Fremden vorm eigenen Haus zu begegnen, der gerade die geschredderten Rechnungen aus dem Hausmüll fischt und ganz nebenbei von einem fordert, man solle bei der Gelegenheit doch gleich die Hosen runterziehen! Man hat ja schließlich nichts zu verbergen!
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