Der ehemalige Neos-Obmann Matthias Strolz ist seit einiger Zeit unter anderem auch für Bildungsminister Faßmann als Berater tätig und wird dafür mit 48.000 Euro honoriert. Ich glaube, dass man Herrn Strolz mindestens den zehnfachen Betrag bezahlen sollte. Es zeichnet sich ja schon seit geraumer Zeit ab, dass sich unsere Jugend dank der Beratung von Herrn Strolz um ihre Bildung keine Sorgen mehr machen muss. Das ist doch so, oder? Herr Minister Faßmann, wie wäre es, wenn man sich mehr darum kümmern würde, dass alle Kinder, die nicht in den Gymnasien unterrichtet werden, sondern „nur“ in den Hauptschulen, Pardon, in den Mittelschulen, so weit lesen, schreiben und rechnen können, dass die Betriebe aller Sparten, die Lehrlinge ausbilden wollen, nicht immer wieder mit halben Analphabeten konfrontiert werden. Falls dazu Beratung notwendig ist, müssen Sie keine „Experten“ engagieren, Sie müssten nur dafür sorgen, dass dem Lehrpersonal mehr Eigeninitiative zugestanden wird!
Helmut Ehold, per E-Mail
Erschienen am So, 1.8.2021
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