In der Ausgabe der „Kronen Zeitung“ vom 22. 6. war zu lesen, dass der U-Ausschuss im Burgenland Kosten in der Höhe von 565.000 Euro verursacht hatte. Dieser U-Ausschuss wurde im Zusammenhang mit der Pleite der Commerzialbank Mattersburg ins Leben gerufen. Nun ergibt sich die Frage zum sogenannten „Ibiza-U-Ausschuss“. Es wäre interessant zu wissen, wie viel dieses Gremium den Staat bisher kostete. Im Vergleich zum Burgenland – andere, geringere Causa, oder doch nicht – muss der „Ibiza-U-Ausschuss“ schon bedeutend höhere Unsummen verschlungen haben. Dies ist umso mehr bemerkenswert, da dieser Ausschuss sowie alle bisherigen keine großen Ergebnisse brachte. Da die Ausschussmitglieder so sehr auf die Wahrheit pochen, sollte der Bürger auch die Kosten erfahren.
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