Der aktuelle Polithammer von Kanzlerin Merkel lautet: „Er sollte zum Schweigen gebracht werden.“ Gemeint ist damit der russische Oppositionelle Alexei Nawalnij. Will sie damit die deutsche Öffentlichkeit verschaukeln? Denn es muss doch klar sein, dass Russland erstens über einen der mächtigsten und effizientesten Geheimdienste der Welt verfügt, dass zweitens dieser Geheimdienst Nawalnij sehr leicht hätte umbringen können – noch dazu im eigenen Land – und dass drittens Putins Regierung den Mann nicht hätte ausreisen lassen müssen. Erst recht nicht, um dann am internationalen Pranger zu stehen. Die Hintergründe des bedauerlichen Zustandes Nawalnijs müssen also fast zwangsläufig andere sein. Welche – das werden wir vielleicht nie erfahren. Aber möglicherweise nutzt die Kanzlerin die nun entstandene Öffentlichkeit lediglich, um aus der Zwickmühle des Konflikts um Nord Stream 2 herauszukommen und das Projekt kurz vor Fertigstellung doch noch zu canceln. Das wäre wenigstens eine logische Erklärung, auch wenn der Projektabbruch gegen deutsche Interessen verstoßen würde. Aber auf die haben Merkel und ihre Helfer noch nie Rücksicht genommen.
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