Herr Mark Perry schreibt dankenswerterweise laufend über Themen des Klimawandels und des Umweltschutzes. Auch Ihre sehr geehrte Frau Franziska Trost hat aufgezeigt, dass dieses extrem wichtige Problem von der Öffentlichkeit nicht wirklich begriffen wird. Ein bisschen Fridays for Future, ein bisschen Müll trennen und ein bisschen Rad fahren, und alles ist paletti? Und schon kann man sich wieder wichtigeren Themen zuwenden? Die Weltbevölkerung beträgt etwa 7 Mrd. Menschen, Europa hat etwa 700 Mio. Menschen, also etwa 10% der Weltbevölkerung. Der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen durch Europa beträgt etwa 10% der weltweiten Emission. Österreich hat über 8 Mio. Einwohner. Arithmetisch ist unser Anteil also 8,75 Promille, das heißt ziemlich bedeutungslos. Aber wir können als Vorbild wirken. Sind wir aber ein Vorbild? Die Straßen sind voll mit neuen, großen, teuren Autos. Haben die Leute so viel Geld? Nein, das Leasing-Geschäft floriert. Die Produktion eines Neuwagens verursacht ein Vielfaches an Klimagasen verglichen mit dem jahrzehntelangen Betrieb eines Pkw. Ganz zu schweigen von der extrem umweltschädlichen Produktion von E-Mobilen. Wirkliche Maßnahmen müssten eine generelle Abkehr von der Verschwendungspolitik sein. Nicht pausenlos auf Halde produzieren und pausenlos Rohstoffe vergeuden, sondern Dinge, wie früher, reparieren und bis zu ihrem tatsächlichen Verwendungsablauf benutzen. Die Autoproduktion habe ich nur als Beispiel für Tausende Dinge angeführt. Das wäre realer Umweltschutz. Alles, was derzeit gemacht wird, sind Alibihandlungen, ist Sand in die Augen streuen.
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