Da werden Milliarden Euro an Steuergeldern freigemacht, um angeblich Arbeitsplätze und Betriebe in Österreich zu halten, Prinzip: „Koste es, was es wolle.“ Da reist eine Wirtschaftsministerin herum und verkündet, „wir müssen die Produktionen wieder nach Europa holen“. So weit, so gut, so richtig. Aber die brutale Realität? Da bemühen sich in der schwierigsten Zeit nach dem 2. Weltkrieg eine Reihe von innovativen Betrieben, nun Schutzkleidungen, Masken etc. in Top-Qualität mit bestem österreichischen Know-how herzustellen, um ihre Betriebe auszulasten, Mitarbeiter zu halten (nicht zu kündigen oder in Kurzarbeit zu schicken) und Steuern und Abgaben für das Gemeinwohl zu erwirtschaften. Und unsere Bundesregierung? Sie bestellt wieder „made in China“ (ORF, „ZiB“ 1, 25. 8.), damit in Wuhan wieder mit unserem Steuergeld die „Pool-Partys“ gefeiert werden. Ist das die „neue Normalität“? Wenn ja, dann bitte die Produktionen und Arbeitsplätze in Österreich halten, die Politik auslagern und ihr die Reisefreiheit ermöglichen. Wir in der Bevölkerung nehmen eines sehr ernst: Die beste Unterstützung unserer Betriebe ist unser täglicher regionaler Einkauf – beim Bauern, beim Nahversorger, beim Gewerbetreibenden, beim Handwerker, beim Industriebetrieb. Ohne Wenn und Aber. Ist es zu viel verlangt, wenn wir das auch von der Bundesregierung verlangen? Nein, es ist ein Gebot der Stunde, und wir appellieren, schleunigst umzudenken und Arbeitsplätze, Betriebe, Steuern, Abgaben, Kaufkraft zu halten, um für Herbst und Winter gerüstet zu sein. Auslagern ist out, Regionalität ist in. Lokal, regional, international, global.
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