Ein 14-jähriger Tschetschene stellt mit seinen Artgenossen in Linz öffentlich Tötungsspiele nach. Ein auf dem Boden kniender, vermutlich auch ein traumatisierter Migrant, wird mittels Softgun durch Genickschuss – so sieht es auf dem Bild aus – hingerichtet. Kriminalpsychologe Strutz ortet Faszination oder Angst. Herr Strutz – angeblich Polizeibeamter –, wollen Sie uns verschaukeln, wer stellt aus Angst Hinrichtungen nach, normalerweise hat man Angst davor. Für mich eine unvorstellbare – bin auch kein Studierter – Ansicht. Diese Kerle müssten sofort in ihre Heimat abgeschoben werden, dort können sie ihre Spielchen aus Angst oder Faszination vollziehen oder zusehen, dort ist es vermutlich an der Tagesordnung. Aber die dummen Österreicher behalten sie hier, füttern sie durch und fördern durch Untätigkeit diesen Wahnsinn.
Josef Anglberger, Munderfing
Erschienen am Mo, 11.11.2019
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