Die Themen im „Freien Wort“ vom 4. 3. waren bezeichnend, wobei das Leitmotiv die grüne „Wendehälsin“ war. Jetzt arbeitet die ehemalige Parteivorsitzende für ein Unternehmen, dessen Produkte sie in ihrer früheren Eigenschaft stets kritisiert hat. Ein anderer Leserbriefschreiber wiederum kritisiert richtigerweise die blauen Wendehälse, die nach den Wahlen bei vielen vorher angekündigten Maßnahmen scheinbar im Liegen umgefallen sind. Und ein paar Seiten vorher wird über die Ballroben einer sozialdemokratischen Stadträtin berichtet, die damit auf Steuerzahlers Kosten durch die Welt zu diversen Veranstaltungen tingelt, um „Wien zu repräsentieren“ anstatt auftragsgemäß die Interessen des „kleinen Mannes“ hierzulande zu vertreten. Das ist nur die sichtbare Spitze des Eisbergs, und die Politik und ihre Repräsentanten sind jedenfalls meilenweit vom Prinzip des „Volksvertreters“ und Lichtjahre vom staatsmännischen Format entfernt.
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