Obwohl die Madrilenen in der Saison 2006/07 einen Umsatz von 347 Millionen Euro bzw. einen Gewinn von 43 Millionen Euro erwirtschafteten, fehlt Geld. Laut "El Mundo" hortete der Verein in den letzten fünf Jahren außerdem 110 Millionen Euro in der Kriegskasse, um spontan Spieler kaufen zu können. Doch auch dieses Geld ist verschwunden.
Obwohl Real Madrid für die laufende Saison noch mehr Einnahmen erwartet als im Vorjahr, wurden den einzelnen Sektionen des Clubs angesichts der finanziellen Engpässe die Etats stark gekürzt.
Der Schuldenberg kam vermutlich daduch zustande, dass Real zuletzt mehrmals vorzeitig in der Champions League scheiterte und dadurch auf Einnahmen verzichten musste. Zudem wurden in den vergangenen zwei Jahren 220 Millionen Euro für neue Kicker ausgegeben...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.