Eine fixe Prognose sei laut Wahrsagerin noch nicht möglich. "Die derzeitige Einschätzung ist bis Juni durch körperliches und mentales Training veränderbar", sagte Haller. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden aber Italien und Portugal am 29. Juni in Wien im Finale stehen. Vier Tage zuvor treffen im Halbfinale am 25. Juni in Basel Kroatien und Portugal aufeinander, am 26. Juni spielen Frankreich und Italien in Wien um den Einzug ins Finale. Die Vorhersage sei aber extrem schwierig, auch Portugal und Frankreich haben noch gute Siegeschancen.
Schlechte Prognose für Österreich
Das österreichische Team schafft es demnach nicht ins Viertelfinale, als Sieger der Gruppe B (Österreich, Kroatien, Deutschland, Polen) geht Deutschland hervor, Kroatien wird Zweiter. In der Gruppe A (Schweiz, Tschechien, Portugal, Türkei) gewinnt die Türkei, Platz zwei geht an Portugal. In der Gruppe C (Niederlande, Italien, Rumänien, Frankreich) können sich die Franzosen vor den Italienern behaupten. "Schwieriger ist die Prognose für die Gruppe D. Spanien liegt derzeit an erster Stelle, Russland an zweiter, es könnten aber auch die Schweden Russland noch überholen", erläuterte Haller.
Im Viertelfinale übertrumpfen die Kroaten die Türkei, Deutschland muss sich Portugal geschlagen geben, Frankreich setzt sich gegen Russland durch und Spanien unterliegt Italien.
Rosalinde Haller entwickelte nach eigenen Angaben vor mehr als 30 Jahren starke mediale Fähigkeiten und ist seither auf dem Gebiet der Parapsychologie tätig. Geboren wurde Haller in Niederösterreich. Dokumentierte Vorhersagen, die tatsächlich eingetroffen sind, waren ihren Aussagen zufolge die Tsunami-Katastrophe, das Lawinenunglück von Galltür oder die Brandkatastrophe in Kaprun.
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