Passiert ist das geni(t)ale Tor am Samstag beim Heimspiel des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern, das 3:1 endete (Bericht in der Infobox). In der zehnten Minute will Stuttgarts Torjäger Gomez im Strafraum eine scharfe Flanke köpfen, doch der Ball kommt nur auf etwa Hüfthöhe zu ihm. Der DFB-Teamkicker reagiert rasch und bugsiert das Leder mit einem Hüftschwung ins Gehäuse von Kahn. Die Zuschauer im Daimler-Stadion rätselten: Hat er den Ball mit der Hüfte über die Linie bugsiert? Mit dem Oberschenkel? Oder war's gar der Bauch?
"Irgendetwas zwischen den Beinen"
Gomez selbst lieferte die Erklärung verschämt grinsend nach Schlusspfiff. "Es war irgendwas dazwischen. Und es tat weh", beschrieb der 22-Jährige den Körperteil, mit dem er das runde Leder getroffen und 55.000 in Ekstase versetzt hatte. Ein paar Mikrofone weiter lautete eine weitere Erklärung dann so: "Das Mittelteil war's. Irgendetwas zwischen den Beinen…"








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