"Ich freue mich natürlich über diese neue Aufgabe und denke, dass ich mit einer sehr viel versprechenden Mannschaft arbeiten werde", erklärte Streiter. Ziel sei es, immer mehr "Jungbullen" in der zweithöchsten Spielklasse an Trapattonis Starensemble heranzuführen. Das Zweitteam von Red Bull Salzburg war in der vergangenen Saison mit 14 Punkten Vorsprung auf den FC Hard Regionalliga-Meister geworden.
Dritte Trainer-Station für Streiter
Für Streiter ist Salzburg die dritte Trainerstation nach der Spielgemeinschaft Wattens/Wacker und dem SCR Altach. Die Vorarlberger hatten sich erst im April vom 41-jährigen Tiroler getrennt, der Altach in die Bundesliga geführt hatte. Hintergrund waren Streitigkeiten um den Einsatz des brasilianischen Stürmers Leonardo nach einem Zwischenfall im Training.
Zuletzt war Streiter auch als Coach bei seinem Stammklub FC Wacker Tirol im Gespräch gewesen. Dem 36-fachen österreichischen Internationalen wurde in Innsbruck allerdings der Däne Lars Söndergaard vorgezogen.
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