"Am Besten wäre es, wenn wir gleich in der Bundesliga spielen könnte", erklärte Schachner im derzeit in Bau befindlichen EM-Stadion in Klagenfurt. "Hier sieht es wie in der Allianz-Arena in München aus", zeigte sich der Coach von der Konstruktion der Sportstätte beeindruckt.
Was die Spatzen schon lange vom Klagenfurter Stadiondach gepfiffen haben, ist also am Donnerstag Gewissheit geworden. "Ich bin froh, dass es geklappt hat und dass alle Gerüchte nun ein Ende haben", meinte Schachner. Kärnten sei eine "Herzenssache" für ihn und werde auch von seiner Familie wegen der "Lebensqualität" sehr geschätzt. Zwischen 2000 und 2002 coachte der Steirer schon einmal den Klagenfurter Verein. Neben dem Aufstieg in die Bundesliga holte er unter anderem einen Cup-Sieg.
"So wie der FC Kärnten jetzt spielt kann man aber nicht aufsteigen", sagte der Trainer. Mit Spielern des möglichen Fusionspartners Pasching oder vom finanziell angeschlagenen GAK könne man jedoch "schon was Interessantes machen", meinte Schachner. Konkrete Namen wollte er - auch im Bezug auf seinen Trainerstab - vorerst nicht nennen.
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