Trainer Alex Ferguson begrüßte die Entscheidung seines Mittelfeldstars: "Das ist eine fantastische Nachricht. Er wird einer der größten Spieler von Manchester United werden." Englischen Medienberichten zufolge soll Real Madrid zuletzt 80 Millionen Euro für Ronaldo geboten haben.
Der Portugiese spielt bislang eine bemerkenswerte Saison. Nach der WM in Deutschland war er von der englischen Boulevardpresse als "Staatsfeind Nummer 1" bezeichnet worden. Ihm war vorgeworfen worden, beim WM-Aus der Engländer gegen Portugal (1:3 n.E.) den Platzverweis von Wayne Rooney provoziert zu haben. Ronaldo erzielte bei "ManU" in dieser Spielzeit 20 Tore und stieg zum herausragenden Spieler der Premier League auf. Er war im August 2003 für rund 18 Millionen Euro von Sporting Lissabon nach Manchester gewechselt.
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