Katastrophenfilm

Eisstürme & Feuerwalzen: “Geostorm” löscht uns aus

Kino
18.10.2017 13:51
Porträt von krone.at
Von krone.at

In einer nicht allzu fernen Zukunft haben sich die Regierungschefs unseres Planeten zusammengetan, um mittels eines das Weltklima überwachenden Satellitensystems Naturkatastrophen frühzeitig abzuwenden. Tsunamis, Hurrikans und Erdbeben sollen durch modernste Technik "austariert" werden. Doch was, wenn jemand den thermosphärischen Krempel manipuliert?

Genau das passiert in "Geostorm", US-Präsident Palma (Andy Garcia) plädiert treuherzig fürs sofortige Abschalten, zuerst muss aber noch Gerard Butler ins All, um festzustellen, dass die Erdenbürger durch einen Sabotageakt in meteorologische Geiselhaft genommen wurden. Und ja, die Zeit drängt!

Bildgewaltige Eisstürme und Feuerwalzen - und Flutwellen, die alles verschlingen. Nach den jüngsten Katastrophenszenarien in den Staaten kein Film für Betroffene! Dean Devlin, vormals Drehbuchautor an Roland Emmerichs Seite, inszeniert sein Endzeit-Movie logikfrei und attackiert uns mit einem soliden Arsenal an Spezialeffekten. Fast hat man das Gefühl, Hollywood bläst die Schlechtwetterfront künstlich auf, um uns am Fortschritt der Computer-Animation teilhaben zu lassen. Okay, guys, Wettermachen könnt ihr, am Plot ließe sich noch etwas feilen.

Kinostart von "Geostorm": 20. Oktober.

Christina Krisch, Kronen Zeitung

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