Di, 21. August 2018

Am Großglockner

24.08.2017 19:40

Heli-Unfall: Berufslizenz des Piloten ausgesetzt

Nach dem Unfall eines Rettungshubschraubers am 1. August am Großglockner hat die Flugaufsicht "Austro Control" die Berufslizenz des Piloten ausgesetzt. Der Helikopter war, wie berichtet, auf der Adlerhöhe hart gelandet und danach zur Seite gekippt. Ein Patient und der Notarzt wurden verletzt.

Der Pilot darf bis zur Klärung der Unfallursache keine gewerblichen Flüge mehr durchführen, keine Piloten ausbilden und keine Prüfungen abnehmen, berichtete der "Kurier". Die Begründung lautet demnach "Gefahr in Verzug". Der Pilot legte gegen die Entscheidung Beschwerde ein.

Bergsteiger mit ernsten Herzproblemen
Der Rettungshubschrauber war gerufen worden, da ein Bergsteiger plötzlich ernste Herzprobleme hatte. Beim Start Richtung Krankenhaus, gegen 20.15 Uhr, passierte es dann: Eine starke Windböe erfasste den Helikopter, als er erst wenige Meter hoch war. Der Hubschrauber begann wild zu trudeln und krachte aus einigen Metern Höhe auf den felsigen Boden. Glücklicherweise waren lediglich zwei Leichtverletzte zu beklagen.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.