Di, 17. Juli 2018

Schwieriger Einsatz

29.08.2016 16:34

Familie flüchtete vor Flammen

Schwieriger Einsatz am frühen Montagmorgen für fünf Feuerwehren in Strau bei Ferlach: Im Dachgeschoß eines Wohnhauses war ein Feuer ausgebrochen. Die Atemschutztrupps der Feuerwehren mussten gegen beißenden Rauch und große Hitze ankämpfen. Die Familie konnte sich zum Glück selbst ins Freie retten.

Die Familie hatte noch geschlafen, als sich der Brand in einem Nebenraum weiter ausbreitete. Durch den extrem dichten Rauch dürften Eltern und Kinder aber aufgewacht sein. "Der Vater hat noch versucht, mit dem Feuerlöscher den Brand einzudämmen", so Gemeindefeuerwehrkommandant Hans Esterle. Der 53-Jährige sowie seine Frau und Kinder konnten sich noch rechtzeitig ins Freie retten.

Als die alarmierten Wehren bei dem Wohnhaus eintrafen, schlugen bereits die Flammen aus den Fenstern. Esterle: "Mit mehreren Atemschutztrupps sind wir gegen das Feuer vorgegangen. Es konnte dann recht schnell unter Kontrolle gebracht werden". Etwa 70 Mitglieder der Wehren Kirschentheuer, Kappel, Ferlach, Ressnig und Unterbergen standen im Löscheinsatz. Der Familienvater erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Wohnung wurde durch das Feuer komplett zerstört. Die Ursache ist unbekannt.

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