Enorme Vorfreude herrscht bei Jurij Rodionov auf die am 26. Oktober beginnenden Erste Bank Open. Der Wahl-Wiener will dort so abliefern, wie er es bislang großteils nur im Davis Cup schafft. Dafür zählt er vor allem auf die Unterstützung der Fans – und einen ganz speziellen Heimvorteil.
Sebastian Ofner hat seine Saison vorzeitig beendet, Filip Misolic sucht nach langer Verletzung seine Form – so ist der Weltranglisten-137. Jurij Rodionov nächste Woche bei den Erste Bank Open der große heimische Hoffnungsträger. „Das ist sowohl Auszeichnung als auch Druck“, meint der 27-Jährige. „Aber Druck kann etwas Positives sein. Das hat man im Davis Cup bei mir oft genug gesehen.“
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