3:1 gegen Galatasaray, 2:0 in Lens: Sporting Lissabon spielte in der heurigen Champions League Saison bisher groß auf. Weshalb LASK-Trainer Didi Kühbauer die Portugiesen vor dem Duell am Mittwoch schon vor dem Lustenau-Spiel am Wochenende genau unter die Lupe nahm.
„Wir denken immer nur von Spiel zu Spiel.“ Mit diesem Credo war der LASK im Frühjahr zu Meistertitel und Cupsieg gestürmt. Die Spieler sollen diesen Tunnelblick noch immer möglichst beibehalten. Für die Trainer gilt das aber im aktuellen Bundesliga-, Cup- und Champions-League-Modus längst nicht mehr. Denn das Monsterprogramm mit neun Spielen in 28 Tagen zwingt Didi Kühbauer und sein Team dazu, nun weit(er) vorauszudenken. Rotation ist Pflicht, Planung und Belastungssteuerung sind damit noch viel wichtiger geworden.
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