Die dreiwöchige Länderspielpause neigt sich dem Ende zu, die Teamspieler aus aller Herren Länder tröpfeln langsam im Trainingszentrum von Sturm ein. Doch bevor es am kommenden Samstag (19.30) in der Bundesliga bei der Wiener Austria weitergeht, muss der Verein einen schweren Dämpfer wegstecken.
„Das Zittern um den König“, lautete der Titel in der „Krone“ am 22. September nach Sturms letztem Ligaspiel in Salzburg vor der Länderspielpause. Da war klar, dass Otar Kiteishvili zur Nationalmannschaft reisen wird. Trotz seiner Wadenverletzung, die den Spielmacher wochenlang außer Gefecht gesetzt hatte. Sturm hatte „König Otar“ bis dahin mit viel Geduld aufgepäppelt, war im Austausch mit den Verantwortlichen des georgischen Teams. Doch Teamchef Willy Sagnol musste nach dem 0:1 gegen Nordirland gehen, Ramas Swanadse übernahm und brachte auch einen neuen Athletiktrainer mit.
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