Bei der Erste Bank Open der Tennis-Profis Ende Oktober in der Wiener Stadthalle werden nach aktueller Weltrangliste erstmals in der ATP-500-Geschichte dieses Turniers sechs Top-Ten-Spieler aufschlagen.
Der Australier Alex de Minaur machte am Donnerstag das halbe Dutzend voll, der Zehnte des Rankings war zuletzt zweimal Wien-Halbfinalist. Genannt haben auch der Russe Andrej Rublew und der Belgier Alexander Blockx. Fix ist nun auch die Wildcard für Lokalmatador Jurij Rodionov.
Sogar für Paul wird es knapp
De Minaur wäre trotz seines Top-Ten-Status momentan nur als Nummer sechs gesetzt. Ihm vorgereiht sind Jannik Sinner (ATP-1.), Alexander Zverev (2.), Daniil Medwedew (6.), Flavio Cobolli (7.) und Frances Tiafoe (8.). Hinter den aufstrebenden Jakub Mensik (14.) und Learner Tien (15.) würde es schon für den Weltranglisten-16. Tommy Paul derzeit nicht für eine Setzung reichen.
Stark in Form auch Hangzhou-Finalist Rublew, der Russe hat in Wien 2020 triumphiert. Und Blockx kommt nach seiner Absage vor zwei Wochen für den Wien-Davis-Cup nun doch in die Bundeshauptstadt.
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