ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick gab nach der Partie gegen Israel (3:1) ein erstes Mini-Update zur Verletzung von Michael Gregoritsch.
Sasa Kalajdzic, der Held des WM-Spiels gegen Algerien, kam noch vor der Pause in Minute 35 für Neo-Kapitän Michael Gregoritsch ins Spiel, der sich eine Knöchelblessur zuzog. „Er ist umgeknickt, hat es dann mit einem Tape probiert, hatte aber Probleme beim Abstoppen“, erzählte Rangnick.
Wohl „nicht megaschlimm“
„Wahrscheinlich ist es eine Bänderverletzung. Es sieht nicht so aus, als ob es megaschlimm wäre, doch ich gehe davon aus, dass es für das Sonntag-Spiel gegen Kosovo knapp wird. Vielleicht geht es sich für die anderen beiden Spiele aus.“ Klarheit sollte nach einer MRT-Untersuchung am Freitag herrschen.
Mit einem Sieg im Happel-Stadion über die mit einem Heim-1:0 über Irland gestartete Auswahl des Balkan-Staates wäre man voll auf Kurs Richtung Endrang eins und Aufstieg in die Liga A. „Wir wollen gegen Kosovo auf den Sieg gegen Israel noch einmal einen draufsetzen“, kündigte Rangnick an.

Grüll „war nicht ganz so im Spiel“
Änderungen wird es für diese Partie nicht nur aufgrund des zu erwartenden Gregoritsch-Ausfalls geben. Marco Grüll etwa konnte seine Chance nicht wirklich nützen und wurde zur Pause ausgetauscht. „Er hat eine hervorragende Saison bei Werder Bremen und hat es bei uns im Training richtig gut gemacht, doch er war in der ersten Hälfte nicht ganz so im Spiel“, meinte Rangnick.
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