Auch abseits der Rennstrecke hat das Rennwochenende in Monza für reichlich Spektakel gesorgt. So auch für die ehemalige Spitzen-Biathletin Dorothea Wierer. Die Südtirolerin durfte sowohl bei Max Verstappen und Red Bull vorbeischauen, als auch WM-Leader Kimi Antonelli kennenlernen. Ein besonderes Highlight gab es schließlich auch noch für ihren Vater.
Nach den Biathlon-Bewerben bei den Olympischen Spielen in ihrer Heimat Antholz hatte Wierer – mit Edelmetall verziert – ihre erfolgreiche Profi-Karriere beendet. Dennoch hält sich die Südtirolerin weiter fit und ist in Italien auch weiter ein gern gesehener Ehrengast bei Sportevents.
So auch vergangenes Wochenende in Monza, wo die ehemalige Weltmeisterin nicht nur von der Tribüne aus den Formel-1-Grand-Prix verfolgen durfte, sondern auch dem Red-Bull-Rennstall und Max Verstappen einen Besuch abstatten durfte.
Überraschung für Papa Alfred
Besonderen Eindruck bei der Wintersport-Ikone hinterlassen hat aber einer der großen Konkurrenten des Niederländers. WM-Leader Kimi Antonelli, der nach einer unglaublichen Aufholjagd das Rennen schließlich noch gewinnen konnte und die Heim-Fans in Ekstase versetzte.
„Ich muss sagen, ich war völlig baff. Er ist ein einfacher Junge, mit einem sonnigen Gemüt, so authentisch. Es ist schön, einen solchen Athleten getroffen zu haben“, zeigte sich Wierer nach der Begegnung mit dem Mercedes-Star gegenüber „Sky“ begeistert.
Zum Abschluss des Wochenendes konnte sie schließlich auch noch ihren Vater, der sie nach Monza begleitet hatte, eine besondere Freude machen. Denn dieser gilt als großer Fan von Tennis-Ass Jannik Sinner. Auch der aktuelle Weltranglistenerste war am Sonntag vor Ort und machte schließlich ein Foto Wierers Papa Alfred. „Glücklichster Dad überhaupt“, schrieb „Doro“ auf Instagram zum Foto des strahlenden Papas an der Seite von Sinner.
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