Mit der Schlappe zuletzt gegen die WSG Tirol kassierte Aufsteiger Lustenau den ersten Dämpfer der Bundesliga-Saison. Weswegen man bei den Grün-Weißen aber nicht nervös wird. Den Transfermarkt behält man in dieser Woche aber dennoch genauestens im Visier.
Mit dem 0:4 gegen die WSG Tirol erlitt die Austria ihren ersten herben Rückschlag in der noch jungen Bundesliga-Saison. In Panik verfällt man in Lustenau deswegen aber nicht. „Man muss solche Niederlagen richtig einschätzen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich entwickelt und die ordentlich Lehrgeld gezahlt hat. Wichtig ist, dass man daraus lernt“, fasst Sportdirektor Dieter Alge zusammen.
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