Millionenvermögen, KI-Unternehmen und internationale Geschäftstermine – doch das wohl emotionalste Geburtstagsgeschenk machte sich Sebastian Kurz selbst. Im großen „Krone“-Interview erzählt der Ex-Kanzler, warum ausgerechnet der Dreier BMW seines Vaters für ihn unbezahlbar ist.
Der silberne BMW, Baujahr 1998, stand schon auf dem Bauernhof seiner Großeltern, als Kurz als Jugendlicher den L17-Führerschein machte. Sein Vater fuhr das Auto mehr als 20 Jahre, ehe es verkauft wurde – sehr zum Leidwesen des heutigen Unternehmers.
Zum 40. Geburtstag machten seine Eltern nun die früheren Besitzer ausfindig. Gemeinsam holte die Familie den Wagen zurück, ließ ihn restaurieren und schenkte ihm damit eine Reise in die eigene Kindheit. „Wir haben ihn für 3000 Euro zurückgekauft“, erzählt Kurz.
Ein Klassiker mit Erinnerungswert – und wohl das persönlichste Geschenk zu seinem runden Geburtstag.
Mit 40 zieht Sebastian Kurz im großen „Krone“-Interview mit Conny Bischofberger Bilanz: Er spricht über Thomas Schmid, Herbert Kickl, seine Mutter als Vorbild, Giorgia Meloni, das Ibiza-Ende und erklärt, warum ihn „gar nichts“ zurück in die Politik bringt. Komplett zu lesen nur bei Krone+.
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