Warum LASK-Trainer Didi Kühbauer auch beim Feiern weltmeisterlich war, er in den letzten Wochen bewusst Abstand von den Medien suchte und keinen Bock auf den Tennisplatz hatte. Plus: „Don Didi“ über einen möglichen Abgang und welcher Verein ein „wunderbarer Klub“ ist.
Viel wurde spekuliert. Über die Zukunft von Didi Kühbauer, einen Abgang des LASK-Meistermachers nach Deutschland. Fakt ist: Der 55-jährige Burgenländer ist nach wie vor Cheftrainer des rot-weiß-roten Double-Gewinners.
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