Nach der Bekanntgabe seiner Krebsdiagnose erreichen Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) nun fraktionsübergreifende Genesungswünsche. Im Kern liegt den meisten dieselbe Botschaft zugrunde: „Viel Kraft!“
Allen voran äußerte sich Marterbauers Parteichef, Vizekanzler Andreas Babler: „Lieber Markus! Ich wünsche dir viel Kraft und Zuversicht für die kommenden Wochen“, postete der SPÖ-Bundesparteivorsitzende: „Das letzte Jahr hast du dich um die Republik gekümmert, jetzt kümmere dich bitte gut um dich, damit wir dich bald wieder ganz gesund bei uns zurück haben.“
Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen schickte ermutigende Worte an den Minister: „Viele Menschen leben in Österreich mit der Diagnose Krebs – darauf hat Finanzminister Markus Marterbauer heute hingewiesen, als er seine eigene Diagnose öffentlich gemacht hat.“ Diese Transparenz erfordere viel Mut und sei „ein starkes Zeichen für Betroffene. Ich wünsche Ihnen, lieber Herr Bundesminister, viel Kraft, Zuversicht und gute Genesung“, schrieb das Staatsoberhaupt auf X.
Bundeskanzler und ÖVP-Vorsitzender Christian Stocker schrieb: „Lieber Markus, ich wünsche dir viel Kraft, Mut, Zuversicht und vor allem eine schnelle und vollständige Genesung. Du kannst dir gerade in dieser persönlich schwierigen Zeit der Unterstützung der gesamten Bundesregierung sicher sein.“
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger wünschte ebenfalls „für die bevorstehende Therapie viel Zuversicht und eine baldige Genesung. Ich schätze die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr. Alles Gute und viel Kraft für die kommende Zeit“.
Eine „rasche und vollständige Genesung“ wünschte auch Leonore Gewessler, Bundessprecherin der Grünen, „im Namen der gesamten Partei“: „Meine Gedanken sind bei ihm und seinen Liebsten, denen ich allen viel Kraft und nur das Beste für die kommende Zeit wünsche!“
Aus der FPÖ äußerte sich Norbert Hofer, einst Parteivorsitzender und nun Abgeordneter im Burgenland: „Ich wünsche Finanzminister Markus Marterbauer von Herzen viel Kraft, alles Gute und vollständige Genesung. Seine Familie und seine Freunde werden eine wichtige Stütze dabei sein.“
Marterbauer hatte am Montag bekannt gegeben, dass er sich wegen einer Krebserkrankung in Behandlung begeben müsse. Der Finanzminister wird dennoch im Amt bleiben, bei der Erkrankung handelt es sich um ein Lymphom.
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