Die NBA trauert um Jason Collins: Wie seine Familie mitteilte, starb der US-amerikanische, frühere Basketball-Profi im Alter von 47 Jahren an einem Gehirntumor. Collins erlangte während seiner aktiven Laufbahn im Jahr 2013 große Aufmerksamkeit, als er als erster Spieler der nordamerikanischen Liga seine Homosexualität öffentlich machte. Er spielte zwischen 2001 und 2014 in der NBA.
„Jason hat das Leben vieler Menschen auf unerwartete Weise verändert und war eine Inspiration für alle, die ihn kannten, sowie für diejenigen, die ihn aus der Ferne bewunderten“, schrieb die Familie. Collins hatte seine Erkrankung im vergangenen November öffentlich gemacht. Anschließend unterzog er sich in Singapur einer experimentellen Therapie, die kurzfristig Besserung brachte. Doch der Krebs kehrte zurück.
NBA-Chef lobt „Wirkung und Einfluss“ von Collins
Collins begann seine Karriere bei den damaligen New Jersey Nets und kehrte zum Abschluss seiner Laufbahn noch einmal zum Team zurück, als dieses bereits in den Bezirk Brooklyn nach New York umgezogen war.
NBA-Chef Adam Silver erklärte, Collins‘ „Wirkung und Einfluss reichten weit über den Basketball hinaus, da er dazu beitrug, die NBA, die WNBA und die Sportwelt insgesamt für künftige Generationen inklusiver und offener zu gestalten
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.