Die Aussagen hinsichtlich des Vertragspoker um Konrad Laimer sollen beim ÖFB-Legionär für Irritationen gesorgt haben. Die Verhandlungen mit den Bayern haben sich schon zuvor als nicht einfach gestaltet, nun droht offenbar ein langes Tauziehen.
„Konny ist ein Spieler, den ich sehr liebe“, erklärte Hoeneß zuletzt gegenüber DAZN – nur um dann eine klare Ansage in Richtung des Österreichers zu machen. „Aber er ist eben nicht Maradona“, so der Bayern-Patron in Hinblick auf den laufenden Vertragspoker mit dem Defensivspezialisten.
Die Botschaft war klar: Laimer soll seine Gehaltsvorstellungen herunterschrauben und „akzeptieren, dass es Grenzen gibt.“ Aussagen, die beim ÖFB-Teamspieler für Irritationen gesorgt haben, wie die „Bild“ berichtet.
Es drohen zähe Verhandlungen
Dass sich Hoeneß einen Tag vor dem Champions-League-Spiel gegen Paris Saint-Germain zu diesen Aussagen hat hinreisen lassen und Laimer damit attestierte, dass er nicht denselben Stellenwert genieße wie etwa Harry Kane, hat beim 28-Jährigen und seinem Umfeld für Ärger gesorgt.
Immerhin laufen im Hintergrund die Verhandlungen über einen neuen Vertrag über 2027 hinaus weiter. Die Gehaltsvorstellungen von Spieler und Klub sollen aber weiter deutlich auseinanderliegen. Die Aussagen von Hoeneß haben dabei zu keiner Entspannung beigetragen. Vielmehr droht nun umso mehr ein langes Tauziehen ...
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