"Patient/innenanwalt/wältin" - "Nur jede/r sechste Wissenschaftler/in ist eine Frau." - "Der Name der/des Absender/in/s ist uns (w/m) nicht bekannt." - "Die Person muss in diesem System als ArbeitnehmerIn, SelbständigeR oder Beamter/Beamtin unterschieden werden können." - Der Genderwahn treibt seltsame Blüten. Hunderte Leser haben ihre Beispiele an uns geschickt.
Auch sie möchten mitmachen und uns Ihren Leckerbissen zum Genderwahn zukommen lassen? Schicken Sie uns diese per Teilnahmeformular! Die besten Beiträge werden in der "Krone" veröffentlicht - hier stellen wir Ihnen die besten Beispiele vor:
Sinnverfälschend: Hauptmann/Hauptfrau, Wenn schon, denn schon: Sündenbock/Sündenziege, Kundschaft/Kundschafter - Name der Redaktion bekannt
Die HundebesitzerInnen und HündinnenbesitzerInnen werden ersucht, die Hinterlassenschaften ihrer Hündinnen und Hunde zu entfernen - Name der Redaktion bekannt
Mensch und Menschinnen - eingesendet von Anton S.
BürgerInnenmeisterInnen - eingesendet von Michael B.
Herr Doktorin, Herr Professorin, "Liebe Wöchner und Wöchnerinnen" - eingesendet von Marion E.
Salzstreuerin - eingesendet von Un Korrekt
"Liebe Mütter und MütterInnen" - eingesendet von Norbert L.
MitgliederInnen - eingesendet von Johann S.
HochschülerInnenschaftsvertreterInnen - eingesendet von Albert S.
BierbrauerInnenmeisterInnen, UserInnenbetreuerInnen, AltenInnenbetreuerInnen-ChefInnen - eingesendet von Kurt G.
Der/die Bewerber/in hat dem/der Personalchef/in rechtzeitig bekanntzugeben, ob er/sie sich als ArbeitnehmerIn, ArbeiterIn oder seinE/ihrE Nachfolger/in als PersonalchefIn bewerben will - eingesendet von Karl H.
RaucherInnenbein, SäuferInnenleber, GammlerInnenlook, JagaInnentee - eingesendet von Peter R.
"Das Leistungsprofil der Amtsvormünderin und des Amtsvormundes" - eingesendet von Alex M.
Der/Die GlockInnen: Tiefgemauert in der/die ErdInnen, steht der/die FormInnen aus LehmInnen gebrannt, heute soll er/sie GlockInnen werden, frisch GesellInnen seid zur HandInnen... - Name der Redaktion bekannt
Streichen Sie "die" (den) männlichen Artikel aus "die" deutsche Wortschatz - macht "jede" Wort weiblich. Danach schauen wir, ob sich unsere "Frauschaft" besser fühlt. - Name der Redaktion bekannt
Gendern mal umgekehrt: Warum gibt es keine Sohngesellschaft, wo es doch eine Tochtergesellschaft gibt?! - Name der Redaktion bekannt
Eine Gründe (Petrovic?) sagte einmal in der Zeit des Balkankrieges Folgendes: "Die Zivilisten und Zivilistinnen wurden von Soldaten und Soldatinnen so schwer verletzt, dass sie von Ärzten und Ärztinnen umgehend im örtlichen Krankenhaus behandelt werden mussten!" - Name der Redaktion bekannt
Papa! Es ist Zeit, dass du meine Schwester stillst... - Name der Redaktion bekannt
Der/Die Kellner/in stellte den/die Zuckerstreuer/in zum Dessertteller, damit der/die Gast/In den/die besoffene/n Kapuziner/in (Süßspeise) nachsüßen kann. - Name der Redaktion bekannt
Die Niederlande sind schuld am Völkermord/der Niederlande sind schuld am Völkermordin. - Name der Redaktion bekannt
Sollte die Kirche auch in den Genderwahn fallen, dann wird es wohl bald so klingen: Vater/Mutter unser/ihrer im Himmel, geheiligt werde dein/ihr Name. Dein/Ihr Reich komme. Dein/Ihr Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. - Name der Redaktion bekannt
Ein/eine Verdächtige/r der/die als TäterIn infrage kommen könnte, konnte bisher mangels ZeugInnen von den ermittelnden BeamtInnen weder als Mann noch als Frau identifiziert werden. - Name der Redaktion bekannt
Warum eigentlich immer HausHERRIN oder SchlossHERRIN? Herr ist doch eindeutig männlich! Pfui! Mein Vorschlag: Hausfrauin oder Schlossfrauin! Klingt doch wesentlich weiblicher - oder?! - Name der Redaktion bekannt
In einer Speisekarte gefunden: "Liebe Gästinnen und Gäste!" - Name der Redaktion bekannt
Unsere Mutter-/Vatersprache wird durch den Genderwahn komplett zerstört. Darunter leiden nicht nur unsere BürgerInnen, sondern auch unser Vater-/Mutterland. - Name der Redaktion bekannt
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