Sternspritzer sorgten nun bereits zweimal für Brände in der Silvesternacht in Grazer Clubs. Sicherheitsmaßnahmen fehlen oft weitgehend. Eine „Krone“-Recherche zeigt, dass verschärfte Kontrollen von Lokalbetreibern aber als durchaus positiv wahrgenommen werden.
Das neue Jahr begann in Graz, wie berichtet, schon wieder mit Horror: Feuer in einem Grazer Club, junge Menschen, die um ihr Leben rannten, Panik und Verwundete! Videos zeigen Flammen, offenbar ausgelöst durch Sternspritzer, die an der Decke der Wunderbar in der Gleisdorfer Gasse züngeln, Rauch füllt den vollbesetzten Raum. 200 Partygäste drängen durch den schmalen Eingang, fallen übereinander, verletzen sich. Zum Glück gab es zum größten Teil nur Leichtverletzte, der Barbetreiber löschte selbst.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.