Heimo Pfeifenberger und Eugendorf gehen ab Sommer getrennte Wege. Nach einer Saison als Cheftrainer verlässt der 59-Jährige den Salzburgligisten wieder. Verabschieden will sich Salzburgs Jahrhundertfußballer mit dem Landescuptitel.
Nach einer Saison ist das Kapitel Heimo Pfeifenberger bei Salzburgligist Eugendorf wieder beendet. Salzburgs Jahrhundertfußballer teilte dem Klub am Montagabend mit, mit Ende der aktuellen Spielzeit aufhören zu wollen. Danach wurde auch die Mannschaft darüber informiert. „Wir haben jetzt genug Zeit, uns auf die Trainersuche zu machen“, meint Eugendorfs Sportvorstand Ivan Pecaranin.
Denn der neue Coach solle auch in der Kaderplanung ein Wörtchen mitreden. „Ich möchte so bald wie möglich entscheiden. Auch, um den Spielern eine Sicherheit zu geben.“ Das Profil des Neuen sei grundsätzlich egal, solang die Gedanken und Ideen in die gleiche Richtung gehen. Kandidaten habe der Sportvorstand bereits genug im Kopf. „An dem wird es nicht scheitern. Wir müssen alles mal sortieren.“
Davor liegt der Fokus des Trainerteams sowie der Mannschaft noch auf dem großen Saisonziel: dem Landescuptitel. Am kommenden Mittwoch duellieren sich die Flachgauer mit Westligist Wals-Grünau. „Das wäre natürlich eine tolle Sache und ein krönender Abschluss“, hofft Pecaranin.
In der Liga hat Pfeifenberger bisher eine durchwachsene Saison hinter sich. Zehn Siegen stehen ebenso viele Niederlagen und drei Remis gegenüber.
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