Kein Blöße gab sich Joel Schwärzler bei seinem zweiten Auftritt im Rahmen des ATP Challengers von Madrid. Nachdem der 20-Jährige zum Auftakt gegen den Litauer Ead Butvilas noch über drei Sätze gehen musste, präsentierte er sich im Achtelfinale gegen eine ehemalige Nummer 36 der Welt sehr souverän.
Gerade einmal 73 Minuten dauerte am Donnerstag der Arbeitstag von Joel Schwärzler auf dem „Court Central Silverway“ beim ATP 75 Challenger in der spanischen Hauptstadt Madrid. Dann stand der Vorarlberger als 6:3, 6:4-Sieger gegen den Russen Roman Safiullin fest.
Satz eins dauert nur 33 Minuten
Gegen den 28-Jährigen, der vor zwei Jahre mit Rang 36 sein Karrierehoch im ATP-Ranking erreicht hatte, aktuell dort aber nur als Nummer 229 aufscheint, präsentierte sich der Österreicher von Anfang an fokussiert. Der Lohn: das Break zum 3:1. Nachdem der Harder Safiullin im gesamten ersten Durchgang keine Chance aufs Rebreak gegeben hatte, verwertete er nach nur 33 Minuten seinen zweiten Satzball zum 6:3.
Schwärzler wehrt einzige Breakchance souverän ab
Im zweiten Satz gelang Schwärzler das entscheidende Break gleich im ersten Spiel. Beim Stand von 4:3 musste er den einzigen Breakball der Partie gegen ihn abwehren, was ihm problemlos gelang und so servierte der 20-jährige Weltranglisten-174. mit seinem zweiten Matchball aus, um den Einzug ins Viertelfinale zu fixieren.
Brite wartet, Österreicher-Duell erst im Finale möglich
Dort wartet nun der 23-jährige Brite Toby Samuel (ATP-Nr. 169) der sich gegen Sakellaridis (Gre) 6:2, 3:6, 7:6 (2) durchsetzen konnte. Ebenfalls im Viertelfinale: Juri Rodionov, der sich gegen Lokalmatador Sergi Perez Contri nach einem über dreistündigen Kampf mit 7:6 (5), 6:7 (5) und 6:3 durchsetzen konnte. Zu einem direkten Duell der beiden Österreicher könnte es übrigens erst im Finale des mit knapp 100.000 US-Dollar dotierten Sandplatzturniers kommen.
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