Zwischen Schule und Spitzensport zeigt Jeannine Rosner starke Leistungen auch auf internationaler Ebene. Die Eisschnelllauf-Saison am Eis ist vorbei, ihr voller Fokus liegt nun auf der bevorstehenden Matura im Mai. Jetzt heißt's für die 19-Jährige Vollgas im Lernen geben ...
Mehrfache Junioren-Weltmeisterin, Olympiastarterin 2026 und Junioren-Weltrekordhalterin im Eisschnelllauf. „Ich bin trotzdem immer total nervös vor Rennen“, gab die Eisschnellläuferin Jeannine Rosner zu. Vielleicht macht genau das ihre Leistung umso beeindruckender: Bei der Junioren-WM im bayrischen Inzell holte sie heuer Gold über 3000 Meter, Silber über 1500 Meter und im Mehrkampf sowie Bronze über 1000 Meter.
Polster als Glücksbringer
Auf dem Eis blendet die 19-Jährige immer alles aus. „Am besten ist, wenn man an nichts denkt“, meinte die Rumerin. Leichter gesagt als getan. Und ganz ohne Rituale geht es auch nicht. Ihr Glücksbringer ist ein kleiner Polster, der überall und immer mit dabei ist. „Auf dem schlafe ich am besten“, grinste die Junioren-Weltmeisterin.
Blick hinter die Kulissen
Unterstützung bekommt sie vor allem von ihrer Familie, ihren größten Fans. Ihre jüngere Schwester Sarah konnte sich ebenfalls für das Eisschnelllaufen begeistern.
Abseits vom Eis, neben Schule und Training bleibt zwar wenig Zeit, doch wenn sie frei hat, geht es vor allem ums Abschalten. Manchmal auch Klettern. Und ein kleiner „Fun-Fact“: Einen Backflip im Stand kann sie auch.
Gold für Stracciatella
Beim Essen zeigt sich Rosner unkompliziert. Strenge Vorgaben gibt es kaum, sie isst „mehr oder weniger das, worauf ich Lust habe“. Was sie ausmacht, beschreibt sie selbst mit „Fröhlichkeit, Ehrgeiz und die Liebe zum Eis“ – sowohl die Sorte Stracciatella als auch das auf der Bahn.
Für die Zukunft hat sie klare Ziele: sich auch im Erwachsenenbereich zu etablieren und langfristig Richtung Olympia 2030 zu entwickeln. Parallel dazu steht heuer noch ein wichtiger Schritt abseits des Sports an – die Matura.
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