Rund eineinhalb Jahre nach dem dramatischen Tod von Muriel Furrer wurden nun die Ermittlungen nun eingestellt. Die 18-Jährige war 2024 bei der Straßenrad-WM bei einem Sturz ums Leben gekommen.
Furrer war in einem Waldstück gestürzt und anschließend unbemerkt neben der Strecke liegengeblieben. Erst als das Rennen zu Ende war, begann die Suche nach der jungen Schweizerin, knapp anderthalb Stunden vergingen zwischen dem Sturz und dem Fund. Furrer, die ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hatte, starb am Tag darauf im Krankenhaus.
Trotz der langen Zeit, die das Sicherheitspersonal brauchte, um Furrer zu finden, stellte die Schweizer Staatsanwaltschaft nun die Ermittlungen ohne Konsequenzen für den Veranstalter ein. Eine Pflichtverletzung bei der Streckensicherung oder der Nothilfe sei nicht begangen worden.
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