An Wiener Gymnasium

Auf Video! Schüler bestellen Stripperin für Lehrer

Wien
02.03.2026 13:38
Porträt von krone.at
Von krone.at

An einem katholischen Privatgymnasium in Wien-Währing soll sich bereits im Jahr 2024 ein außergewöhnlicher Zwischenfall ereignet haben. Schüler einer Matura-Klasse sollen im Rahmen eines Streichs für ihren Lehrer eine Stripperin engagiert haben. Ein Video der Aktion ging daraufhin viral und sorgte auch über Österreichs Grenzen hinweg für Aufsehen.

Am Wiener Privatgymnasium „De La Salle Marianum“ sorgten gleich mehrere Zwischenfälle für Gesprächsstoff. Zunächst sorgte eine Faschingsaktion im Februar zweier Schüler für herbe Kritik, weil sie sich als Sklave bzw. Sklavenhalter verkleidet und sich darüber hinaus dem rassistischen „Blackfacing“ bedient haben sollen. Dabei färbten sie ihre Gesichter dunkel, um eine andere Hautfarbe darzustellen.

Stripperin tanzt vor Lehrer 
Als dieser Skandal bereits für Schlagzeilen sorgte, kam kurzerhand ein weiterer Vorfall ans Licht, der sich bereits im Jahr 2024 zugetragen haben soll, wie das Blatt „Heute“ berichtete. Laut Bericht planten die Schüler einer achten Klasse zum Schulabschluss eine nicht alltägliche Überraschung für ihren Lehrer. Sie sollen eine weibliche Stripperin engagiert haben, die anschließend vor ihrem Lehrer tanzte.

Sowohl der Lehrer als auch die Schüler schienen die ausgelassene Stimmung zu genießen.
Sowohl der Lehrer als auch die Schüler schienen die ausgelassene Stimmung zu genießen.(Bild: zVg, Krone KREATIV)

Stimmung im Zimmer ausgelassen
Ein Video von der Aktion, das auch der „Krone“ zugetragen wurde, zeigt den Lehrer in der Mitte eines Raumes, während die Tänzerin ihn auf anzügliche Weise umkreist. Die Stimmung im Raum wirkt sichtlich ausgelassen. Der Lehrer zeigt sich amüsiert, während die Schüler einen Kreis bilden, lachen und die Szene mit ihren Handys festhalten.

In einer offiziellen Stellungnahme bestätigte Sabine Glausch vom Schulverein „De La Salle“ die Aktion und sprach von einem „niveaulosen Maturastreich“. Der Vorfall sei bereits damals mit den Beteiligten aufgearbeitet worden. Das Verhalten entspreche selbstverständlich nicht ihren „pädagogischen Grundsätzen“, so Glausch. 

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