Nach jahrelangen Vorarbeiten wurde in Salzburg das „Life Sciences Center“ für Forschung in Bereichen wie Gesundheit oder Biotechnologie gegründet. Die Universität, die private Medizin-Uni und die Landeskliniken kooperieren. Bund und Land fördern das Projekt, das Salzburg als Wissenschaftsstandort stärken soll.
Hochkarätige Wissenschafter sind in Salzburg jetzt schon am Werk: Von der Rückenmarksforschung bis zu Erfolgen bei der Heilung von Sehnen reicht die Bandbreite an der privaten Medizin-Uni (PMU). Forscher arbeiten auch erfolgreich mit Vesikeln, einem körpereigenen Transportsystem aus winzig kleinen Bläschen. Dazu kommen Krebsforschung oder Zukunftsrezepte für die Pflege.
15 Millionen Euro zahlen Bund und Land je zur Hälfte in einer ersten Phase für die Jahre 2025 bis 2027. Geforscht wird in einem breiten Feld von regenerativer Medizin bis zu Neurowissenschaften.
Um alle Arbeiten zu bündeln, wurde jetzt das „Life Sciences Center Salzburg“ aus der Taufe gehoben. Kooperationspartner sind darin die Salzburger Universität, die PMU und die Landeskliniken. Man will näher zusammenrücken und gemeinsam den Standort stärken. Geforscht wird in einem breiten Feld. Auch Data Science und künstliche Intelligenz fließen ein. Spitzenforscher sollen sich für Salzburg interessieren und Ergebnisse schneller bei Patienten ankommen.
Nach der Gründung machen sich jetzt Forscher-Teams an die Arbeit. Bund und Land Salzburg finanzieren den Aufbau in einer ersten Phase mit 15 Millionen Euro.
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