Am Freitag traf sich Wiens Stadtregierung zur ersten Klausur nach der Wien-Wahl 2025. Dabei wurde der Bau eines 170 Millionen Euro teuren Life-Science-Centers beschlossen. Auch das Beschäftigungs- und Wirtschaftswachstum soll weiter steigen. Diese Projekte sollen jetzt dabei helfen
Das Monat Jänner ist traditionell die Zeit der politischen Klausuren. Also traf sich am Freitag auch die rot-pinke Stadtkoalition zu einer eintägigen Regierungsklausur im Rathaus: diesmal unter dem Motto „Starke Wirtschaft – Starkes Wien“. Im Fokus standen dabei Maßnahmen und Projekte, die das Wirtschaftswachstum in Wien ankurbeln und die Beschäftigung weiter steigern sollen. Denn Wien hat, trotz schwieriger Zeiten, als einziges Bundesland durchgehend ein Wirtschaftswachstum verzeichnet, wie die Stadt betont. Die Prognose für 2025 für die Bundeshauptstadt liegt bei rund einem Prozent – im Gegensatz zu plus 0,3 Prozent für das gesamte Bundesgebiet.
Wien ist Wirtschaftsmotor. Wir setzen jetzt Maßnahmen, um dieses Wachstum weiter anzukurbeln, damit so viele Menschen eine Beschäftigung bekommen.

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ)
Bild: Eva Manhart
Die Stadt stattet außerdem auch die Wiener Medieninitiative mit insgesamt sechs Millionen Euro aus. Damit soll die Wiener Medieninitiative für die kommenden Jahre abgesichert sein.
Auch Wiens pinke Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (Neos) war bei der Regierungsklausur anwesend.
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