Blutbad verhindert
Anschlagsplan gegen Juden: Lebenslang für IS-Fans
In Großbritannien sind zwei Männer wegen der Planung eines Anschlags auf die jüdische Gemeinschaft zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Algerier und ein Kuwaiter sind laut Gericht von der Terrormiliz IS inspiriert.
Ein 38-Jähriger aus Algerien und ein 52-Jähriger aus Kuwait waren im Dezember für schuldig befunden worden, zwischen Dezember 2023 und Mai 2024 die Vorbereitungen für einen Anschlag getroffen zu haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet werden sollten.
Die beiden Männer hatten demnach unter anderem einen Protestmarsch gegen Antisemitismus in Manchester ins Visier genommen.
„Es wäre einer der folgenschwersten Terroranschläge gewesen“
Richter Justice Wall sagte bei der Urteilsverkündung, dass der Anschlag – wäre er nicht durch einen verdeckten Ermittler verhindert worden – „wahrscheinlich einer der folgenschwersten Terroranschläge gewesen wäre, die jemals auf britischem Boden verübt wurden“.
Die Staatsanwaltschaft hatte erklärt, die Männer seien durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat in ihren Anschlagsplänen inspiriert gewesen.









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